Während CD Projekt an The Witcher 4 arbeitet, entsteht parallel der Nachfolger von Cyberpunk 2077. Laut Lead Quest Designer Pawel Sasko profitiert das neue Projekt direkt aus den harten Erfahrungen rund um den problematischen Launch.
Während CD Projekt an The Witcher 4 arbeitet, entsteht parallel der Nachfolger von Cyberpunk 2077. Laut Lead Quest Designer Pawel Sasko profitiert das neue Projekt direkt aus den harten Erfahrungen rund um den problematischen Launch.
Auch wenn der aktuelle Schwerpunkt von CD Projekt klar auf der Fertigstellung und Veröffentlichung von The Witcher 4 liegt, arbeitet die nordamerikanische Studio-Niederlassung bereits seit geraumer Zeit am Nachfolger von Cyberpunk 2077. Das Projekt befindet sich zwar noch in einer frühen Phase, doch intern fließen bereits zahlreiche Erfahrungen aus der Vergangenheit ein.
Der Release von Cyberpunk 2077 im Dezember 2020 gilt bis heute als einer der problematischsten Starts der Spielegeschichte. Vor allem auf PS4 und Xbox One kämpfte das Rollenspiel mit massiven technischen Problemen und Bugs. Die Situation eskalierte so weit, dass Sony den Titel zeitweise aus dem PlayStation Store entfernte und den Kaufpreis erstattete.
Erst über mehrere Jahre hinweg und mit zahlreichen Updates entwickelte sich Cyberpunk 2077 zu dem Spiel, das inzwischen mehr als 35 Millionen Mal verkauft wurde.
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Laut Lead Quest Designer Pawel Sasko war diese schwierige Phase jedoch prägend für das gesamte Team.
„Kreativ haben wir gelernt, wie wichtig Fokus und Disziplin sind. Cyberpunk 2077 funktioniert am besten, wenn seine Systeme, die Erzählung und die Themen einander verstärken, statt um Aufmerksamkeit zu konkurrieren oder sich sogar gegenseitig zu widersprechen“, erklärte Sasko rückblickend.
Auch technisch habe man entscheidende Erkenntnisse gewonnen. Statt Probleme nur oberflächlich zu kaschieren, seien viele Kernsysteme von Cyberpunk 2077 grundlegend neu aufgebaut worden, um eine stabile und zukunftsfähige Basis zu schaffen.
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Darüber hinaus wurde dem Team bewusst, wie wichtig eine enge Verzahnung von kreativen Zielen und technischen Möglichkeiten ist. Einschränkungen seien nicht nur hinderlich, sondern könnten auch zu durchdachteren Designentscheidungen führen.
Besonders entscheidend war laut Sasko jedoch die interne Organisation:
„Klare Verantwortlichkeiten, eine bessere teamübergreifende Kommunikation und realistischere Planung haben einen enormen Unterschied gemacht. Die Ergebnisse dieser internen Veränderungen konnte man in Phantom Liberty sehen.“
Abschließend fasste er zusammen:
„Cyberpunk hat uns gezwungen, als Studio erwachsen zu werden. Wir haben die meisten unserer Abläufe neu aufgesetzt oder weiterentwickelt und uns angewöhnt, diese Prozesse kontinuierlich zu optimieren und zu verfeinern.“
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Wann der Nachfolger von Cyberpunk 2077 erscheint, ist weiterhin offen. Unbestätigten Berichten zufolge könnte ein Release jedoch erst um das Jahr 2030 erfolgen.
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