Ein X-Post sorgt für Aufregung: Angeblich könnte Call of Duty künftig nicht mehr am Release-Tag im Xbox Game Pass erscheinen. Offiziell bestätigt ist nichts - doch die Diskussion kocht hoch.
Ein X-Post sorgt für Aufregung: Angeblich könnte Call of Duty künftig nicht mehr am Release-Tag im Xbox Game Pass erscheinen. Offiziell bestätigt ist nichts - doch die Diskussion kocht hoch.
Unter dem Titel „Rumour: Call of Duty is to be pulled from Day 1“ sorgt ein Beitrag auf dem Kurnachrichtendienst X aktuell für hitzige Diskussionen. Die Kernbehauptung: Microsoft Gaming und Activision Blizzard könnten planen, zukünftige Call of Duty-Teile nicht mehr direkt zum Verkaufsstart in den Xbox Game Pass aufzunehmen.
Der Post des Accounts COD Warfare war es, der die These in den Raum stellte - konkrete Belege lieferte der Beitrag allerdings nicht. Dennoch verbreitete sich das Thema rasend schnell.
Rumour: Call of Duty is to be pulled from Day 1 Game Pass Release, under Xbox Restructure plans due to the leadership change.
— COD Warfare (@CODWarfareForum) March 1, 2026
Change is rumoured to be happening due to the massive amounts of money it has lost since the take over of Activison. There will be other changes too… pic.twitter.com/HUUWj732ZU
Im Raum steht die Vermutung, dass interne Veränderungen bei Microsoft zu einem Strategiewechsel führen könnten. Die bisherige Führungsriege um Phil Spencer und Sarah Bond ist nicht mehr in ihren alten Rollen aktiv, zugleich wird immer wieder über hohe Kosten im Zusammenhang mit der Übernahme von Activision Blizzard spekuliert.
Einige Stimmen auf X bringen sogar Sony indirekt ins Spiel - als möglichen Profiteur oder Auslöser eines Strategiewechsels. Konkrete Hinweise dafür existieren jedoch nicht.
Wichtig bleibt: Es handelt sich um ein unbestätigtes Gerücht. Weder Microsoft noch Activision haben sich zu einem möglichen Wegfall des Day-1-Modells geäußert.
https://2playerz.de/p/bericht-xbox-game-pass-konnte-vor-weiteren-anpassungen-stehen
Bislang galt Call of Duty als Prestige-Titel für das Game-Pass-Angebot - ein klares Signal an Abonnenten. Ein Rückzug vom Day-1-Versprechen wäre daher ein bedeutender Kurswechsel.
Allerdings hat Activision in der Vergangenheit mehrfach Gerüchte zu Projekten oder Strategien öffentlich dementiert, wenn diese nicht zutrafen. Auch diesmal könnte sich die Aufregung als unbegründet erweisen.
Die Debatte zeigt jedoch, wie sensibel die Community auf Veränderungen im Veröffentlichungsmodell reagiert - insbesondere bei einer Marke von der Größe eines Call of Duty.
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