Beim Entwicklerstudio hinter MindsEye kommt es erneut zu Entlassungen. CEO Mark Gerhard spricht von einem schmerzhaften Schritt und erneuert zugleich schwere Vorwürfe: Spionage und Sabotage sollen den Launch des Spiels massiv beeinträchtigt haben.
Beim Entwicklerstudio hinter MindsEye kommt es erneut zu Entlassungen. CEO Mark Gerhard spricht von einem schmerzhaften Schritt und erneuert zugleich schwere Vorwürfe: Spionage und Sabotage sollen den Launch des Spiels massiv beeinträchtigt haben.
Das Studio Build a Rocket Boy hat eine neue Entlassungsrunde bestätigt. Die Verantwortlichen bezeichneten diesen Schritt als „zutiefst schmerzhaft“, erklärten jedoch, dass er angesichts der aktuellen Situation notwendig gewesen sei.
In einem Beitrag auf LinkedIn veröffentlichte das Unternehmen eine Stellungnahme von Co-CEO Mark Gerhard. Darin lobte er die betroffenen Mitarbeiter ausdrücklich und bezeichnete sie als äußerst talentierte Entwickler.
„Diese Entscheidung ist zutiefst schmerzhaft, besonders weil sie so viele unglaublich talentierte Menschen betrifft.“
Gleichzeitig betonte das Studio, man wolle die entlassenen Mitarbeiter*innen beim Übergang in neue berufliche Möglichkeiten unterstützen.
Neben der Ankündigung der Entlassungen griff Gerhard erneut ein kontroverses Thema auf: die angebliche Sabotage rund um die Veröffentlichung von MindsEye.
Der Co-CEO erklärte, das Unternehmen arbeite gemeinsam mit externen Partnern und juristischen Beratern daran, mögliche „kriminelle Aktivitäten“ im Zusammenhang mit dem Launch zu untersuchen.
„Wir glauben weiterhin, dass organisierte Spionage und Sabotage eine Rolle beim Start von MindsEye gespielt haben.“
Konkrete Details könne man derzeit allerdings nicht öffentlich machen. Laut Gerhard bewege sich der Fall inzwischen in Richtung einer möglichen strafrechtlichen Verfolgung.
https://2playerz.de/p/mindseye-chef-erhebt-sabotage-vorwurfe-uber-1-million-euro-kampagne-soll-dem-spiel-geschadet-haben
Bereits Anfang Februar wurde berichtetet, dass Gerhard intern von identifizierten Verantwortlichen gesprochen habe. Demnach soll sogar ein großes amerikanisches Unternehmen hinter einer angeblichen Kampagne gegen das Spiel stehen.
Diese Kampagne habe laut den Vorwürfen über eine Million Euro gekostet und sei Teil einer gezielten Rufschädigung im Jahr 2025 gewesen.
Ob diese Anschuldigungen tatsächlich vor Gericht landen werden, bleibt vorerst offen. Klar ist jedoch: Der schwierige Marktstart von MindsEye hat offenbar langfristige Folgen für das Studio.
https://2playerz.de/p/mindseye-niemand-wusste-welches-spiel-wir-machen-insider-berichten-von-chaos-bei-build-a-rocket-boy
Trotz der Entlassungen erklärte das Studio, weiterhin an Verbesserungen und der Weiterentwicklung von MindsEye zu arbeiten. Ein Teil der aktuellen Teamarbeit konzentriere sich darauf, das Spiel langfristig zu stabilisieren und auszubauen.
Ob sich die Situation rund um das Projekt und das Studio damit langfristig beruhigt, dürfte sich erst in den kommenden Monaten zeigen.
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