Mit Beast of Reincarnation wagt Game Freak erstmals ein großes AAA-Action-RPG jenseits von Pokémon. Statt Sammelspaß erwartet euch eine düstere Zukunft, taktische Kämpfe und ein ungewöhnliches Duo aus Kämpferin und Begleiter.
Mit Beast of Reincarnation wagt Game Freak erstmals ein großes AAA-Action-RPG jenseits von Pokémon. Statt Sammelspaß erwartet euch eine düstere Zukunft, taktische Kämpfe und ein ungewöhnliches Duo aus Kämpferin und Begleiter.
Wer bei Game Freak automatisch an Arenen, Orden und Pikachu denkt, muss jetzt umschalten. Mit Beast of Reincarnation verlässt das Studio seine Komfortzone und präsentiert ein eigenständiges Action-RPG, das bewusst nichts mit Pokémon zu tun haben will. Vorgestellt während der Xbox Developer Direct zeigt sich: Das Projekt ist ernst, düster, und überraschend strategisch.
Im Mittelpunkt steht Emma, eine Kriegerin mit Katana, die sich in Echtzeit durch feindliche Kreaturen kämpft. Doch sie ist nicht allein unterwegs. An ihrer Seite: Koo, ein tierischer Begleiter mit eigenen Fähigkeiten, gesteuert nicht automatisch, sondern bewusst durch euch.
Während Emma aktiv kämpft, greift ihr bei Bedarf auf ein Befehlsmenü für Koo zurück. Das Spieltempo wird dabei kurz gedrosselt, sodass ihr planen könnt, ohne komplett aus dem Geschehen gerissen zu werden. Laut Director Kota Furushima war genau das das Ziel:
„Wir wollten Momente schaffen, in denen man innehalten, nachdenken und trotzdem mitten im Kampf bleiben kann.“
Besonders clever: Koos stärkere Fähigkeiten werden nur freigeschaltet, wenn ihr gegnerische Angriffe mit Emma erfolgreich pariert. Wer sauber spielt, bekommt also mehr taktische Optionen.
Game Freak setzt nicht auf Frust um jeden Preis. Beast of Reincarnation bietet mehrere Schwierigkeitsgrade, vom fordernden Modus für Action-Fans bis hin zu einer Story-Variante mit verzeihenderen Paraden und geringerem Schaden.
Zusätzlich sammelt ihr neue Katanas, Amulette und sogenannte Geistersteine, die euren Spielstil verändern. Statt festgelegter Builds setzt das Spiel auf flexible Anpassung: Ihr entscheidet, ob ihr aggressiv, kontrolliert oder defensiv vorgeht.
Die Handlung spielt im Jahr 4046. Die Erde ist kaum wiederzuerkennen: Eine mysteriöse Seuche hat Lebewesen in Malefacts verwandelt, gefährliche Wesen die ganze Regionen verwüsten.
Emma gehört zu den sogenannten Siegelinnen. Ihre Aufgabe ist es, diese Kreaturen zu besiegen und die Seuche in sich aufzunehmen. Auf ihrer Reise trifft sie ausgerechnet auf Koo, selbst ein Malefact, doch einer der sich ihr anschließt. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg Richtung Westen, wo das „Biest der Wiedergeburt“ warten soll, angeblich der Ursprung der Katastrophe.
Besonders bedrohlich wirken die Nushi: gigantische Wesen, die verseuchte Landschaften erschaffen und nur durch perfektes Zusammenspiel bezwungen werden können.
Neben der Hauptgeschichte legt Beast of Reincarnation großen Wert auf seine Welt. Nach und nach werden Emmas Vergangenheit, Koos wahre Natur und die Geschichten weiterer Begleiter enthüllt.
Ein wiederkehrendes Motiv ist dabei eine rätselhafte Warnung: Man soll niemals zum Himmel aufsehen. Warum? Das bleibt bewusst offen, und sorgt schon jetzt für reichlich Spekulationen.
Nach sechs Jahren Entwicklungszeit verspricht Game Freak, vor dem Release im Sommer 2026 noch tiefer in diese Welt blicken zu lassen.
Wer bei Game Freak automatisch an Arenen, Orden und Pikachu denkt, muss jetzt umschalten. Mit Beast of Reincarnation verlässt das Studio seine Komfortzone und präsentiert ein eigenständiges Action-RPG, das bewusst nichts mit Pokémon zu tun haben will. Vorgestellt während der Xbox Developer Direct zeigt sich: Das Projekt ist ernst, düster, und überraschend strategisch.
Im Mittelpunkt steht Emma, eine Kriegerin mit Katana, die sich in Echtzeit durch feindliche Kreaturen kämpft. Doch sie ist nicht allein unterwegs. An ihrer Seite: Koo, ein tierischer Begleiter mit eigenen Fähigkeiten, gesteuert nicht automatisch, sondern bewusst durch euch.
Während Emma aktiv kämpft, greift ihr bei Bedarf auf ein Befehlsmenü für Koo zurück. Das Spieltempo wird dabei kurz gedrosselt, sodass ihr planen könnt, ohne komplett aus dem Geschehen gerissen zu werden. Laut Director Kota Furushima war genau das das Ziel:
„Wir wollten Momente schaffen, in denen man innehalten, nachdenken und trotzdem mitten im Kampf bleiben kann.“
Besonders clever: Koos stärkere Fähigkeiten werden nur freigeschaltet, wenn ihr gegnerische Angriffe mit Emma erfolgreich pariert. Wer sauber spielt, bekommt also mehr taktische Optionen.
Game Freak setzt nicht auf Frust um jeden Preis. Beast of Reincarnation bietet mehrere Schwierigkeitsgrade, vom fordernden Modus für Action-Fans bis hin zu einer Story-Variante mit verzeihenderen Paraden und geringerem Schaden.
Zusätzlich sammelt ihr neue Katanas, Amulette und sogenannte Geistersteine, die euren Spielstil verändern. Statt festgelegter Builds setzt das Spiel auf flexible Anpassung: Ihr entscheidet, ob ihr aggressiv, kontrolliert oder defensiv vorgeht.
Die Handlung spielt im Jahr 4046. Die Erde ist kaum wiederzuerkennen: Eine mysteriöse Seuche hat Lebewesen in Malefacts verwandelt, gefährliche Wesen die ganze Regionen verwüsten.
Emma gehört zu den sogenannten Siegelinnen. Ihre Aufgabe ist es, diese Kreaturen zu besiegen und die Seuche in sich aufzunehmen. Auf ihrer Reise trifft sie ausgerechnet auf Koo, selbst ein Malefact, doch einer der sich ihr anschließt. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg Richtung Westen, wo das „Biest der Wiedergeburt“ warten soll, angeblich der Ursprung der Katastrophe.
Besonders bedrohlich wirken die Nushi: gigantische Wesen, die verseuchte Landschaften erschaffen und nur durch perfektes Zusammenspiel bezwungen werden können.
Neben der Hauptgeschichte legt Beast of Reincarnation großen Wert auf seine Welt. Nach und nach werden Emmas Vergangenheit, Koos wahre Natur und die Geschichten weiterer Begleiter enthüllt.
Ein wiederkehrendes Motiv ist dabei eine rätselhafte Warnung: Man soll niemals zum Himmel aufsehen. Warum? Das bleibt bewusst offen, und sorgt schon jetzt für reichlich Spekulationen.
Nach sechs Jahren Entwicklungszeit verspricht Game Freak, vor dem Release im Sommer 2026 noch tiefer in diese Welt blicken zu lassen.
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